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Kopf-Hörer

Fast kein Tag vergeht, an dem ich nicht in der U-Bahn jemandem begegne, der mit seinen Ohrstöpseln so laut Musik hört, dass es noch am anderen Ende des Wagens zu summt. Ich frage mich dann immer, ob die den Begriff "Kopf-Hörer" missverstanden haben. Muss es so laut sein, dass der Kopf zum Resonanzkörper wird?

Mal abgesehen davon, dass es rücksichtslos ist, ist erst der bleibende Hörschaden der Indikator für echten Hörgenuss? Oder geht es darum, die Welt um sich so weit wie möglich auszublenden?

Wenns zu krass wird, bitte ich schon mal deutlich darum, dass das nervige Gesumse und Gewummer leiser gestellt wird. Ganz besonders hübsch finde ich dann Mitreisende, die widersprechen: "Ach, ein bisschen Musik ist doch ganz nett." Musik? Wenns wenigstens das wäre. Aber diese nervtötenden Restlaute so zu bezeichnen, ist wirklich gehetzt.

Ich lese in der Bahn lieber. Damit störe ich niemanden und die Zeit ist gut und interessant genutzt.

23.3.06 21:00
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Stefan / Website (18.7.06 17:19)
Guter Gedanke. Ich finde es auch lästig, wenn Menschen "ihre" Musik derart laut aufdrehen, dass alle ungefragt was davon haben. Besonders "nett" finde ich einen Nachbarn, der morgens gegen 6:30 Uhr in sein Auto steigt und seine Schlagermucke auf NDR1 so laut aufdreht, dass es keinen Wecker mehr braucht.

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